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Dialyse

Ergreifen Sie bewusste Schritte zum Schutz Ihrer Nierengesundheit

Gefäßzugänge

Gefäßzugänge

Temporärer Gefäßzugang (Katheter)
Ein Katheter kann über die Vena femoralis (Leiste), Vena jugularis (Hals) oder Vena subclavia (unter dem Schlüsselbein) gelegt werden. Da er unmittelbar nach der Anlage verwendet werden kann, wird er in Notfällen bevorzugt.

Dauerhafter Gefäßzugang (Fistel oder Graft)
Eine Fistel ist ein Gefäßzugang, der durch die chirurgische Verbindung einer Arterie und einer Vene entsteht.
Ein Graft ist ein Gefäßzugang, der mithilfe eines synthetischen Gefäßmaterials angelegt wird.
Beide Methoden benötigen in der Regel eine Reifungszeit von 4–6 Wochen, bevor sie genutzt werden können.

Häufig gestellte Fragen?

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Je nach Wochentag unterschiedlich; Montag · Mittwoch · Freitag: 07:00 – 21:00 Dienstag · Donnerstag · Samstag: 07:00 – 16:30 Sonntag: Geschlossen

Bei der Fistelanlage, der am häufigsten bevorzugten Form des Gefäßzugangs, kann beim Einstechen der Nadel ein kurzer, leichter Schmerz auftreten. Diese Beschwerden lassen in der Regel innerhalb der ersten Minuten der Dialyse nach und verschwinden.

Die Laborergebnisse, Körpermaße und Behandlungsmethoden jedes Patienten sind unterschiedlich. Daher sollte ein individueller Ernährungsplan angewendet werden. Unsere Ernährungsberaterin erstellt für jeden Patienten einen persönlichen Diätplan und passt diesen entsprechend den Untersuchungsergebnissen an.

Je nach Behandlungsmethode variiert die Dauer, in der Regel erfolgt die Therapie jedoch an 3 Tagen pro Woche jeweils 4 Stunden.